Risiken minimieren mit S-Rechnungssicherheit

Vermutlich hat es fast jedes Unternehmen, jeder Gewerbetreibende oder Soloselbstständige schon erlebt: Eine Rechnung wird nicht bezahlt. Das ist mehr als ärgerlich, im schlimmsten Fall kann es die Liquidität gefährden. Mit dem neuen Online-Produkt der Sparkasse Bremen S-Rechnungssicherheit können Risiken minimiert werden.

Geschäftsfrau prüft Ihre Finanzen am Tablet.
Mit S-Rechnungssicherheit der Sparkasse Bremen einfach und schnell gegen Zahlungsausfall absichern. Foto: DSV

Die Dienstleistung ist erbracht, die Ware ausgeliefert, die Rechnung verschickt und dann passiert – nichts. Ein Szenario, das sich kein Unternehmen wünscht, aber immer wieder vorkommt. Nicht bezahlte Rechnungen können zu finanziellen Schieflagen kleiner Unternehmen führen. Denn sie können dadurch leicht in einen Teufelskreis geraten: Wenn sie selbst zu spät oder gar kein Geld erhalten, können sie wiederum ihre Zulieferer nicht rechtzeitig bezahlen.

Daher bietet die Sparkasse Bremen mit S-Rechnungssicherheit Firmen die Möglichkeit an, sich gegen das Risiko des Zahlungsausfalls abzusichern. Dafür muss keine Beraterin oder Berater aufgesucht werden, das Ganze funktioniert online: Mit wenigen Klicks ist ein eigenes Konto angelegt, und einzelne oder mehrere Rechnungen bis zu je 25.000 Euro mit Geschäftspartnern aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich können abgesichert werden.

S-Rechnungssicherheit: Online in weniger als 2 Minuten registriert

Besteht erst einmal ein Konto, lassen sich die Einzelrechnungen übersichtlich verwalten. Online kann gemeldet werden, wenn es Probleme mit der Bezahlung geben sollte. „Das Gute ist, dass tatsächlich Einzelrechnungen abgesichert werden können“, betont Thomas Markwitz, Geschäftsführer von nwi nordwest international, einer Tochtergesellschaft der Sparkasse Bremen. „Es müssen keine Pauschalverträge mit langen Vertragsbindungen abgeschlossen werden.“ Höhere Rechnungen als 25.000 Euro können ebenfalls abgesichert werden, brauchen für einen Versicherungsabschluss aber etwas mehr Zeit als nur ein paar Klicks.

„Jedes Unternehmen sollte bei der Beurteilung seiner Geschäftspartner gewissenhaft vorgehen und bei Unklarheiten seine Forderungen versichern“, betont Markwitz. „Gerade in Zeiten der Coronakrise, aber auch generell, ist es oft schwierig, die gegenwärtige Bonität eines Geschäftspartners einzuschätzen.“ Bei Nichtzahlung der Forderung werden 90 Prozent dessen gezahlt, was der Kunde schuldet. Voraussetzung ist, dass die Rechnung unstrittig ist. Die Versicherungsprämie beträgt meist zwischen 0,5 und 2 Prozent des Rechnungsbetrags. Sie ist abhängig etwa von der Bonität des Geschäftspartners oder der Rechnungssumme.

S-Rechnungssicherheit ist ein Kooperationsprojekt der Sparkasse Bremen mit dem Start-up Hokodo, das in London und Paris beheimatet ist. Es ist auf Versicherungsservices spezialisiert und hat mit Lloyd’s einen der führenden Versicherungskonzerne mit im Boot.

Mehr Infos unter:
https://www.sparkasse-bremen.de/rechnungssicherheit


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